Wer mit Niederlassungen in mehreren Ländern operiert oder plant, über Deutschland hinaus zu skalieren, benötigt eine Lösung, die von Grund auf für globale E-Invoicing-Anforderungen gebaut ist – keine nachträgliche Erweiterung einer bestehenden Software.
Die entscheidenden Kriterien:
Eine einzige globale API – statt separater Schnittstellen pro Land. Eine einheitliche API reduziert Integrationsaufwand, senkt Fehlerquoten und ermöglicht konsistente Prozesse über alle Märkte hinweg.
Lückenlose Überwachung des E-Rechnungsflusses – also die lückenlose Nachverfolgung des gesamten E-Rechnungsflusses von der Erstellung bis zur behördlichen Bestätigung. Dies funktioniert wie eine Flugsicherung für Ihre Rechnungen: Jeder Status ist sichtbar, jede Anomalie wird sofort erkannt.
SAP-Connector – für viele mittelständische und große Unternehmen in Deutschland ist SAP das Herzstück der Finanzprozesse. Ein vorgefertigter, sofort einsatzbereiter Connector ist hier kein Nice-to-have, sondern ein entscheidender Zeitvorteil.
Deutsches Daten-Hosting und ISO-Zertifizierungen – Datenschutz und Datensicherheit sind in Deutschland besonders sensible Themen. Lösungen, die Daten in Deutschland hosten und über ISO-Zertifizierungen für Informationssicherheit und Business Continuity verfügen, erfüllen diese Anforderungen von Anfang an.
Deutschsprachige Benutzeroberfläche – operative Teams in Deutschland arbeiten effizienter mit einer vollständig lokalisierten Oberfläche. Das reduziert Einarbeitungszeit und Fehler im Tagesgeschäft.
Unterstützte Formate und Übertragungskanäle – XRechnung, ZUGFeRD, Peppol und weitere Formate müssen out-of-the-box unterstützt werden, ohne manuelle Konfiguration für jeden Anwendungsfall. Ebenso wichtig ist die direkte Einbindung in etablierte E-Invoicing-Netzwerke: Eine native Peppol-Anbindung und die Unterstützung nationaler Übertragungskanäle stellen sicher, dass Rechnungen regelkonform zugestellt werden – ohne Abhängigkeit von lokalen Netzwerkbetreibern.